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Olivenöl

Einige Olivenöle sind äußerst selten und haben einen ganz besonderen Geschmack - und auch einen ganz besonderen Preis. Andere wiederum sind schon eher erschwinglich, was eben auch der Geschmack widerspiegelt.

  • Olivenöl Küchentips

© Foto von Couleur - Pixabay.com

Unsere Küchentips

Viele Köche haben gleich zwei oder mehrere verschiedene Olivenöle im Regal - das besondere Öl zum Verfeinern von Salaten oder Pasta und ein kräftigeres zum Kochen und Braten.
  • Extra vergine ist das beste aller Olivenöle. Man verwendet es normalerweise zum geschmacklichen Verfeinern und weniger zum Kochen. Wenn Sie extra vergine Olivenöl kaufen, achten Sie auf die Farbe. Je tiefer die Färbung desto intensiver der Olivengeschmack.

  • Normales (oder auch vergine) Olivenöl ist heller als das extra vergine Olivenöl und im Geschmack milder. Es wird hauptsächlich zum Kochen bei geringer bis mittlerer Hitze verwendet.

  • Leichtes Olivenöl wird oft von Menschen verwendet, die die gesunden Inhaltsstoffe aufnehmen möchten, den starken Olivengeschmack aber nicht mögen. Es lässt sich gut erhitzen und kann zum Kochen bei hohen Temperaturen verwendet werden.

So holen Sie das Beste heraus

Kaufen Sie "extra vergine". Alle Olivenöle enthalten viele einfach ungesättigte Fettsäuren, ihr Gehalt an den krankheitsbekämpfenden Polyphenolen ist jedoch unterschiedlich. Die meisten dieser Verbindungen findet man in Olivenöl mit der Bezeichnung "extra vergine". Dieses Öl stammt aus der ersten Pressung von ganz reifen Oliven, wodurch die Polyphenole im Öl bleiben, die Bitterstoffe aber nicht.

Kühl aufbewahren. Olivenöl ist im Prinzip sehr lange haltbar. Am besten bewahren Sie ihr Öl an einem kühlen und trockenen und vor Tageslicht geschützten Ort auf. Bei niedrigen Temperaturen kann Olivenöl flockig werden. Das bedeutet keine Qualitätsbeeinträchtigung. Bei Zimmertemperatur wird es dann wieder flüssig und klar.
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